In der kommenden Ausgabe der Zeitschrift Palstek wird ein Artikel über Beibootmotoren erscheinen, hier wurden neben Verbrennungsmotoren und Elektroaussenborder auch meine RiPower E-Motoren berücksichtigt. Die Zeitung erscheint ende August.
Im folgenden Video stelle ich die lizpoir genauer vor:
Sven Richter
Montag, 30. Juli 2012
Mittwoch, 25. Juli 2012
kurze Besuche, Sonnenschein und News
Die letzte Bootsfahrt vor dem Sommertörn war vom 21.07.2012-24.07.2012. Wir waren wieder auf dem Schwielochsee unterwegs.
Wir testeten noch einmal ausgiebig die gesamte Technik und machten eine Bestandsaufnahme aller sich an Bord befindenden Lebensmittel. Weiterhin bekamen wir 2 mal kurz Besuch an Bord. Zum einen Andreas, der mit seinem Motorboot längsseits ging bis ein Regenguss kam und er es vorzog schnellstmöglich zurück zum Steg zu fahren. Zum anderen besuchte uns eine Freundin von Katja mit Ihrem kleinen Sohn der ungefähr so alt wie Liz ist.
Auf dem kleinen Schwielochsee war ein Drachenbootrennen zu dem wir bei unserem ersten Landgang gingen. Den zweiten Landgang machten wir am Ostufer des großen Schwielochsees. Hier mündet der Pieskower Torfgraben, durch den klares kühles Wasser in den Schwielochsee strömt. Durch unseren geringen Tiefgang ist es uns möglich, selbst solche flachen Ankerplätze anzufahren.
Auf Grund der sommerlich windstillen Wetterbedingungen war es möglich eine Tabelle von den Fahrleistungen des RiPower 5.0 am Corsair F27 zu erstellen. Diese finden Sie auf der Seite Downloads oder hier.
Ich habe wieder einen Bericht für den Multihull-Report geschrieben. Dieser erscheint monatlich für Abonnenten und ist zu beziehen unter www.multihull-report.de
Im von mir geschrieben Artikel geht es um den Um - und Ausbau der Lizpoir.
Anfang August starten wir dann zu unserem Sommertörn. In diesem Jahr das erste Mal seit 2004 ohne Segel. Wir haben beschlossen, mal wieder einen reinen Binnentörn zu unternehmen. Durch den preiswerten Elektroantrieb ist es möglich, dies mit geringem Budget zu realisieren und sich vor allem nicht durch einen lauten Motor oder Abgase die Freude am Bootfahren vermiesen zu lassen.
Wir wollen am Schwielochsee starten und von dort aus weiter in die Oder. Wie es dann weiter geht, steht noch nicht ganz fest. Auf alle Fälle wollen wir durch Berlin. Und das Wichtigste: es soll absolut stressfrei werden.
Unsere aktuelle Position ist dann auch wieder wie gewohnt auf meiner Homepage (Segelseite) ersichtlich.
Sven Richter
Wir testeten noch einmal ausgiebig die gesamte Technik und machten eine Bestandsaufnahme aller sich an Bord befindenden Lebensmittel. Weiterhin bekamen wir 2 mal kurz Besuch an Bord. Zum einen Andreas, der mit seinem Motorboot längsseits ging bis ein Regenguss kam und er es vorzog schnellstmöglich zurück zum Steg zu fahren. Zum anderen besuchte uns eine Freundin von Katja mit Ihrem kleinen Sohn der ungefähr so alt wie Liz ist.
Auf dem kleinen Schwielochsee war ein Drachenbootrennen zu dem wir bei unserem ersten Landgang gingen. Den zweiten Landgang machten wir am Ostufer des großen Schwielochsees. Hier mündet der Pieskower Torfgraben, durch den klares kühles Wasser in den Schwielochsee strömt. Durch unseren geringen Tiefgang ist es uns möglich, selbst solche flachen Ankerplätze anzufahren.
Auf Grund der sommerlich windstillen Wetterbedingungen war es möglich eine Tabelle von den Fahrleistungen des RiPower 5.0 am Corsair F27 zu erstellen. Diese finden Sie auf der Seite Downloads oder hier.
Ich habe wieder einen Bericht für den Multihull-Report geschrieben. Dieser erscheint monatlich für Abonnenten und ist zu beziehen unter www.multihull-report.de
Im von mir geschrieben Artikel geht es um den Um - und Ausbau der Lizpoir.
Anfang August starten wir dann zu unserem Sommertörn. In diesem Jahr das erste Mal seit 2004 ohne Segel. Wir haben beschlossen, mal wieder einen reinen Binnentörn zu unternehmen. Durch den preiswerten Elektroantrieb ist es möglich, dies mit geringem Budget zu realisieren und sich vor allem nicht durch einen lauten Motor oder Abgase die Freude am Bootfahren vermiesen zu lassen.
Wir wollen am Schwielochsee starten und von dort aus weiter in die Oder. Wie es dann weiter geht, steht noch nicht ganz fest. Auf alle Fälle wollen wir durch Berlin. Und das Wichtigste: es soll absolut stressfrei werden.
Unsere aktuelle Position ist dann auch wieder wie gewohnt auf meiner Homepage (Segelseite) ersichtlich.
Sven Richter
Mittwoch, 18. Juli 2012
Wind, Regen, Strömung und Sonne - technische Infos
Das vergangene verlängerte Wochenende verbrachten wir auf dem Schwielochsee. Den ersten Tag verließen wir die lizpoir nicht. Der Regen am Nachmittag überzeugte uns von einem Landgang abzusehen. Am zweiten Tag stieg der Wind in der Mittagsstunde bis auf Windstärke 7 an und erzeugte richtige kleine Wellen. Wir verließen den Schwielochsee und fuhren in die Spree. Durch das regnerische Wetter der letzten Tage war der Wasserstand dort ebenfalls etwas höher als normal. Dies hatte zur Folge, dass uns die Spree mit rund 2 Knoten entgegen kam, welche wir mit unseren Gästen, Katja's Eltern, befuhren. Dazu kam noch der Wind. Wir mussten also etwas mehr Motorleistung geben um ordentlich Fahrt zu machen. Auf dem Rückweg waren wir dafür doppelt so schnell unterwegs. Am späten Nachmittag legte sich der Wind wieder etwas und zum Abend haben wir wie gewohnt an Bord gegrillt.
Den Sonntag nutzten wir wieder für einen Spaziergang im Wald der Niewisch Bucht.
Bei dieser Bootsfahrt konnte ich erste Versuche mit der in Zukunft von mir erhältlichen Bluetooth-Motorschnittstelle sammeln. Diese biete ich als Zubehör für meine RiPower Motoren an. Mit einer geeigneten Software für den PC oder einer App für Android Smartphones oder Apple I-Phone/IPad ist es möglich die wichtigsten Motorparameter wie Motortemperatur, Drehzahl, Strom und Spannung anzuzeigen und auszuwerten.
Auf meiner Homepage unter Referenzen gibt es ebenfalls neue Einträge. Unter anderem habe ich wieder einige grundlegende Verbesserungen an meinem Elektroauto vorgenommen: mehr Speed, mehr Reichweite und Kompatibilität mit der Bootshardware.
Hier gehts zur Infoseite
Auf meiner Robotic Homepage gibt es ebenfalls einen neuen Eintrag.
Sven Richter
Den Sonntag nutzten wir wieder für einen Spaziergang im Wald der Niewisch Bucht.
Bei dieser Bootsfahrt konnte ich erste Versuche mit der in Zukunft von mir erhältlichen Bluetooth-Motorschnittstelle sammeln. Diese biete ich als Zubehör für meine RiPower Motoren an. Mit einer geeigneten Software für den PC oder einer App für Android Smartphones oder Apple I-Phone/IPad ist es möglich die wichtigsten Motorparameter wie Motortemperatur, Drehzahl, Strom und Spannung anzuzeigen und auszuwerten.
Auf meiner Homepage unter Referenzen gibt es ebenfalls neue Einträge. Unter anderem habe ich wieder einige grundlegende Verbesserungen an meinem Elektroauto vorgenommen: mehr Speed, mehr Reichweite und Kompatibilität mit der Bootshardware.
Hier gehts zur Infoseite
Auf meiner Robotic Homepage gibt es ebenfalls einen neuen Eintrag.
Sven Richter
Samstag, 30. Juni 2012
Besucher & Erholung
Wieder haben wir schöne Tage an Bord unserer lizpoir auf dem Schwielcosee verbracht. Am ersten Tag hatten wir Besuch von meinen Eltern. Wir nahmen Sie an einem Restaurant mit Steg an Bord. Wir wollten meine Eltern danach hier wieder absetzen und etwas essen. Ich fragte also nach, ob wir im Anschluss gleich für die Nacht am Steg bleiben können und evtl. auch Strom nachladen dürfen. Dies war in den letzten Jahren auch möglich. Man sagte mir, das dies nicht mehr erwünscht ist, dafür gibt es ja die Häfen und Strom haben sie gar nicht. Bedauerlich - ein Restaurant ohne Strom! Hoffentlich haben sie einen Gasanschluss - nicht dass die Gasflaschen zum Kochen angeliefert werden müssen und dann der Kerzenverbrauch für die Beleuchtung... Ich bedankte mich und zog die Konsequenz: Wir fuhren 3,5 Knoten statt 7 Knoten um mit der in den Akkus gespeicherten Energie die nächsten Tage auszukommen und aßen an Bord zu Abend - da schmeckt es sowieso am besten.
Am zweiten Tag machten wir Vormittag einen Landgang in Jessern. Auch hier bemerkte ich dass immer mehr verboten wird. Atmen ist noch gestattet, aber natürlich sind die ölverschmierten stinkenden und lauten Aussenborder mit Verbrennungsmotor noch erlaubt.
Nachmittag bekamen wir Besuch von unserem Freund Andreas an Bord. Auch mit ihm machten wir eine kleine Spazierfahrt. Er drehte einige Videos aus denen ich einen Film schneiden möchte. Er war genau so begeistert wie meine Eltern vom F27 und vor allem von der Leistung und Laufruhe des RiPower 5.0 Elektro Aussenborders.
Den Sonntag verbrachten wir an Bord vor Anker. Liz spielte und ich nutzte das flache Wasser am Ankerplatz um Fotos von der lizpoir zu machen.
Gegen Abend fuhren wir zurück auf den kleinen Schwielochsee, um bereit für die Heimfahrt am Montag früh zu sein.
Sven Richter
Am zweiten Tag machten wir Vormittag einen Landgang in Jessern. Auch hier bemerkte ich dass immer mehr verboten wird. Atmen ist noch gestattet, aber natürlich sind die ölverschmierten stinkenden und lauten Aussenborder mit Verbrennungsmotor noch erlaubt.
Nachmittag bekamen wir Besuch von unserem Freund Andreas an Bord. Auch mit ihm machten wir eine kleine Spazierfahrt. Er drehte einige Videos aus denen ich einen Film schneiden möchte. Er war genau so begeistert wie meine Eltern vom F27 und vor allem von der Leistung und Laufruhe des RiPower 5.0 Elektro Aussenborders.
Den Sonntag verbrachten wir an Bord vor Anker. Liz spielte und ich nutzte das flache Wasser am Ankerplatz um Fotos von der lizpoir zu machen.
Gegen Abend fuhren wir zurück auf den kleinen Schwielochsee, um bereit für die Heimfahrt am Montag früh zu sein.
Sven Richter
Montag, 18. Juni 2012
Schwielochsee - krank
Unsere dritte Tour in diesem Jahr auf dem Schwielochsee verlief etwas anders als geplant, denn ich wurde krank. Natürlich war ich schon etwas angeschlagen, aber im großen und ganzen ging es mir bis auf ein wenig Halsschmerzen gut. Wir fuhren am Freitag nach Beeskow machten dort am Samstag Vormittag einen Landgang. Nachmittag ging es mir dann schon schlechter und am Sonntag bekam ich kein Wort mehr heraus. Dazu kam Schwäche und etwas Fieber. Für die Fahrt zurück zur Slipanlage mussten wir uns Zeit lassen und machten viele Stopps.
Der RiPower 5.0 leistet über 10 KW und bringt den F27 auf 8 Knoten. Die Beschleunigung ist gigantisch.
Sven Richter
Der RiPower 5.0 leistet über 10 KW und bringt den F27 auf 8 Knoten. Die Beschleunigung ist gigantisch.
Sven Richter
Dienstag, 22. Mai 2012
Schwielochsee 18.5. - 21.5. 2012 und Vorstellung Robotik Homepage
Vom 18.5. - 21.5. waren wir wieder mit der lizpoir auf dem Schwielochsee unterwegs.
In der ersten Nacht wurde es relativ kühl, sodass wir an Bord sogar heizen mussten. Gut, wenn man über ausreichend Batteriekapazität an Bord verfügt.
Am Samstag machten wir einen ausgedehnten Landgang mit Kinderwagen quer durch die Wälder - je holpriger der Weg wurde, desto besser gefiel es Liz.
Der Sonntagsspaziergang führte uns durch Zaue bis zum Zauer Campingplatz und Badestrand.
Da es am Schwielochsee immer etwas schwierig ist an Land zu kommen, nutzten wir den geringen Tiefgang unseres Trimaranes um an aussergewöhnlichen Stellen zu "landen".
Zu guter Letzt möchte ich Ihnen noch meinen Robotik Blog vorstellen. Dort erhalten Sie Einblick in ein weiteres meiner Hobbys. Ziel ist es, autonome Lösungen spielerisch zu entwickeln. Erstes Anwendungsbeispiel an dem ich arbeite, ist die Steuerung eines Autopiloten. In meinem Ausstellungsraum befindet sich jetzt ein von mir 1995 gebauter Roboter:
So richtig wird es erst im Winter damit los gehen, also bleiben Sie mir treu...
Sven Richter
In der ersten Nacht wurde es relativ kühl, sodass wir an Bord sogar heizen mussten. Gut, wenn man über ausreichend Batteriekapazität an Bord verfügt.
Am Samstag machten wir einen ausgedehnten Landgang mit Kinderwagen quer durch die Wälder - je holpriger der Weg wurde, desto besser gefiel es Liz.
Der Sonntagsspaziergang führte uns durch Zaue bis zum Zauer Campingplatz und Badestrand.
Da es am Schwielochsee immer etwas schwierig ist an Land zu kommen, nutzten wir den geringen Tiefgang unseres Trimaranes um an aussergewöhnlichen Stellen zu "landen".
Zu guter Letzt möchte ich Ihnen noch meinen Robotik Blog vorstellen. Dort erhalten Sie Einblick in ein weiteres meiner Hobbys. Ziel ist es, autonome Lösungen spielerisch zu entwickeln. Erstes Anwendungsbeispiel an dem ich arbeite, ist die Steuerung eines Autopiloten. In meinem Ausstellungsraum befindet sich jetzt ein von mir 1995 gebauter Roboter:
So richtig wird es erst im Winter damit los gehen, also bleiben Sie mir treu...
Sven Richter
Mittwoch, 2. Mai 2012
1. Bootsfahrt zu dritt mit der lizpoir
Enlich war es so weit, am 28. April 2012 machten wir uns auf den Weg zum Schwielochsee. Das Slippen des doch etwas größeren Trimaranes war wegen des Seitenwindes etwas beschwerlicher als wir dies gewohnt waren. Nachdem wir alle an Bord waren fuhren wir zu unserem vertrauten Ankerplatz an der Ochseninsel. Wir klappten den Tri aus und bauten das Verdeck auf, danach versuchten wir uns und vor allem Liz an die neue Umgebung bzw. an das neue Boot zu gewöhnen. Mit 36°C an Bord flossen wir förmlich vor Hitze davon.
Nach der ersten Nacht an Bord fuhren wir am Sonntag nach Beeskow und machten einen kleinen Landgang.
Danach verließen wir den Steg wieder, denn man darf jetzt hier nicht mehr länger als 3 Stunden liegen, es wird also von Jahr zu Jahr besser, und fuhren zu einem schönen Ankerplatz um zu grillen und die zweite Nacht an Bord zu verbringen.
Am Montag ging es dann zurück zum kleinen Schwielochsee. Liz hatte sichtlich Spaß an der Pinne -
und beim Spielen mit den Schoten. Eigentlich wollten wir uns noch in Goyatz mit einem Freund treffen, jedoch war dies wegen fehlender Anlegemöglichkeiten nicht ohne weiteres machbar.
Hier der Törn insgesamt:
Am Dienstag fuhren wir wieder zurück nach Hause. Bei Windstille erlebten wir das der F27 nicht schlechter als der F24 zu slippen ist, im Gegenteil durch meine Verbesserungen am Trailer sparen wir eine Menge Zeit und Aufwand. Es waren sehr schöne und erholsame Tage an Bord.
Sven Richter
Nach der ersten Nacht an Bord fuhren wir am Sonntag nach Beeskow und machten einen kleinen Landgang.
Danach verließen wir den Steg wieder, denn man darf jetzt hier nicht mehr länger als 3 Stunden liegen, es wird also von Jahr zu Jahr besser, und fuhren zu einem schönen Ankerplatz um zu grillen und die zweite Nacht an Bord zu verbringen.
Am Montag ging es dann zurück zum kleinen Schwielochsee. Liz hatte sichtlich Spaß an der Pinne -
und beim Spielen mit den Schoten. Eigentlich wollten wir uns noch in Goyatz mit einem Freund treffen, jedoch war dies wegen fehlender Anlegemöglichkeiten nicht ohne weiteres machbar.
Hier der Törn insgesamt:
Am Dienstag fuhren wir wieder zurück nach Hause. Bei Windstille erlebten wir das der F27 nicht schlechter als der F24 zu slippen ist, im Gegenteil durch meine Verbesserungen am Trailer sparen wir eine Menge Zeit und Aufwand. Es waren sehr schöne und erholsame Tage an Bord.
Sven Richter
Dienstag, 17. April 2012
Bootstaufe 14.04.2012
Liebe Leser,
am 14.4. war es endlich so weit, uns er neuer Corsair F27 Trimaran wurde getauft. Die Taufe wurde von Katja, Liz und mir moderiert.
am 14.4. war es endlich so weit, uns er neuer Corsair F27 Trimaran wurde getauft. Die Taufe wurde von Katja, Liz und mir moderiert.
Liz hatte die Aufgabe den Bootsnamen aufzudecken.
Es ist vollbracht, der F27 ist getauft und der neue Name offiziell:
lizpoir - eine Zusammensetzung aus dem französischen Wort: espoir (Hoffnung) und dem Namen unserer Tochter: Liz
Nach dem offiziellen Teil gab es noch einen kleinen Imbis für unsere Gäste.
Ab Mai werden wir dann mit der lizpor auf dem Wasser unterwegs sein.
Sven Richter
Dienstag, 27. März 2012
News im März
Liebe Leser,
seit dem nautischen Jahresabschluss im Dezember habe ich an dieser Stelle nichts mehr geschrieben. Dies liegt nicht an akuter Schreibfaulheit, sondern daran das es nicht viel neues zu berichten gibt. Die letzten Monate waren sehr arbeitsreich. In erster Linie galt unsere Aufmerksamkeit natürlich dem Ausbau des neuen Corsair F27, welcher im April erst einmal beendet werden soll. Auch Liz hat schon mitgeholfen.
Der aktuelle Stand der Arbeiten kann im Umbaubericht nachvollzogen werden. Im Moment bin ich dabei die Außenarbeiten zu erledigen.
Ein weiterer Schwerpunkt waren auch in diesem Jahr die Verbesserungen an der Aura, diese bekam unter anderem einen RiPower 2.0f.
Auch die Weiterentwicklung und Verbesserung der Aussenborderumrüstungen sowie Möglichkeiten zu erarbeiten in Zukunft auch Komplettmotoren anzubieten stellten eine enorme Herausforderung dar. Ab Mitte Mai werden dann die ersten RiPower Aussenborder Komplettmotoren erhältlich sein. Um mich vor Nachahmern etwas zu schützen habe ich das Baumuster beim deutschen Patent und Markenamt eintragen lassen.
Auch in Österreich hat es sich herum gesprochen das ich zuverlässige und leistungsstarke Elektromotoren zu günstigen Preisen anbiete, die Firma Kleinbotote.at ist der erste Händler in Austria welcher RiPower Motoren im Angebot hat.
Der Ein- und Verkauf wurde auf die Firma lusotec ausgelagert, dies soll mir mehr finanziellen Spielraum für Neuentwicklungen und Verbesserungen sowie eine Absicherung meiner Kunden im Fall von Reklamationen ermöglichen.
Mein Buch: "Helsinki und zurück?" findet immer wieder begeisterte Leser und selbst Autoren berichten gern darüber: http://www.oxly2.de/oxly2/?p=9941
Sven Richter
seit dem nautischen Jahresabschluss im Dezember habe ich an dieser Stelle nichts mehr geschrieben. Dies liegt nicht an akuter Schreibfaulheit, sondern daran das es nicht viel neues zu berichten gibt. Die letzten Monate waren sehr arbeitsreich. In erster Linie galt unsere Aufmerksamkeit natürlich dem Ausbau des neuen Corsair F27, welcher im April erst einmal beendet werden soll. Auch Liz hat schon mitgeholfen.
Der aktuelle Stand der Arbeiten kann im Umbaubericht nachvollzogen werden. Im Moment bin ich dabei die Außenarbeiten zu erledigen.
Ein weiterer Schwerpunkt waren auch in diesem Jahr die Verbesserungen an der Aura, diese bekam unter anderem einen RiPower 2.0f.
Auch die Weiterentwicklung und Verbesserung der Aussenborderumrüstungen sowie Möglichkeiten zu erarbeiten in Zukunft auch Komplettmotoren anzubieten stellten eine enorme Herausforderung dar. Ab Mitte Mai werden dann die ersten RiPower Aussenborder Komplettmotoren erhältlich sein. Um mich vor Nachahmern etwas zu schützen habe ich das Baumuster beim deutschen Patent und Markenamt eintragen lassen.
Auch in Österreich hat es sich herum gesprochen das ich zuverlässige und leistungsstarke Elektromotoren zu günstigen Preisen anbiete, die Firma Kleinbotote.at ist der erste Händler in Austria welcher RiPower Motoren im Angebot hat.
Der Ein- und Verkauf wurde auf die Firma lusotec ausgelagert, dies soll mir mehr finanziellen Spielraum für Neuentwicklungen und Verbesserungen sowie eine Absicherung meiner Kunden im Fall von Reklamationen ermöglichen.
Mein Buch: "Helsinki und zurück?" findet immer wieder begeisterte Leser und selbst Autoren berichten gern darüber: http://www.oxly2.de/oxly2/?p=9941
Sven Richter
Donnerstag, 29. Dezember 2011
Nautischer Jahresabschluss 2011
Sehr geehrte Leser, Hallo Freunde,
das Jahr 2011 geht langsam zur Neige, es ist also wieder höchste Zeit für unseren nautischen Jahresabschluss, welcher in diesem Jahr nicht ganz so spektakulär wie im letzten ausfällt.
Nautischer Jahresabschluss 2011:
Anzahl Fahrten: 7
Tage an Bord: 49
Segeltage: 21
besuchte Häfen: 22
Schleusungen: 3
Fahrttage: 41
Ankerplätze: 41
Gesamtdistanz: 395,5 Sm
Segelstunden: 55,4h
Motorstunden: 60,9h
Beibootfahrten: 11
Insgesamt war es ein sehr schönes Jahr, wir haben auf dem Wasser keine großen Entfernungen zurück gelegt, die Zeit an Bord diente hauptsächlich der Erholung. Das größte Ereignis 2011 für uns war die Geburt unserer Tochter Liz.
Ab der Saison 2012 werden wir dann zu dritt mit dem Corsair F27 unterwegs sein. Die Umbauarbeiten sind in vollem Gange und können wie gewohnt auf meiner Homepage nachvollzogen werden. Auch an der Aura werden Anfang des Jahres Veränderungen vorgenommen, unter anderem steht ein Motorwechsel an.
Ich möchte mich bei allen für das Vertrauen in mich und meine Produkte und das viele positive Feedback bedanken. Mein Dank gilt auch den zahlreichen Lesern die in diesem Jahr ein Buch von mir erworben haben.
Ich wünsche allen ein erfolgreiches Jahr 2012 bei bester Gesundheit, und viele schöne Momente mit Familie und Freunden - am besten auf dem Wasser!
Sven Richter
das Jahr 2011 geht langsam zur Neige, es ist also wieder höchste Zeit für unseren nautischen Jahresabschluss, welcher in diesem Jahr nicht ganz so spektakulär wie im letzten ausfällt.
Nautischer Jahresabschluss 2011:
Anzahl Fahrten: 7
Tage an Bord: 49
Segeltage: 21
besuchte Häfen: 22
Schleusungen: 3
Fahrttage: 41
Ankerplätze: 41
Gesamtdistanz: 395,5 Sm
Segelstunden: 55,4h
Motorstunden: 60,9h
Beibootfahrten: 11
Insgesamt war es ein sehr schönes Jahr, wir haben auf dem Wasser keine großen Entfernungen zurück gelegt, die Zeit an Bord diente hauptsächlich der Erholung. Das größte Ereignis 2011 für uns war die Geburt unserer Tochter Liz.
Ab der Saison 2012 werden wir dann zu dritt mit dem Corsair F27 unterwegs sein. Die Umbauarbeiten sind in vollem Gange und können wie gewohnt auf meiner Homepage nachvollzogen werden. Auch an der Aura werden Anfang des Jahres Veränderungen vorgenommen, unter anderem steht ein Motorwechsel an.
Ich möchte mich bei allen für das Vertrauen in mich und meine Produkte und das viele positive Feedback bedanken. Mein Dank gilt auch den zahlreichen Lesern die in diesem Jahr ein Buch von mir erworben haben.
Ich wünsche allen ein erfolgreiches Jahr 2012 bei bester Gesundheit, und viele schöne Momente mit Familie und Freunden - am besten auf dem Wasser!
Sven Richter
Montag, 26. September 2011
Neuigkeiten im September
Seit meinem letzten Eintrag im digitalen Logbuch ist viel passiert. Hier eine kurze Zusammenfassung:
Die Zahl der Händler für meine elektrischen Antriebe nimmt ständig zu, aus diesem Grund habe ich in meinem Impressum eine Liste der Händler eingetragen.
Projekt Spreewald: Ich habe am 30.8. 2011 einen umgerüsteten 6PS Aussenbordmotor (e-power 1.8) an einem 9,5 m Spreewaldkahn erfolgreich vorgeführt und bewiesen, dass meine Motoren im Gegensatz zu vielen Konkurrenzprodukten für die Verwendung im Spreewald geeignet sind. Der nächste Schritt wird der Bau eines Aussenborders und eines Lithium-Akkus sein, damit ab der Saison 2012 ein Kahn mit einem Elektroantrieb "Made by Sven Richter" im Spreewald unterwegs ist. Ich denke wenn ein Kahn ständig mit E-Motor unterwegs ist und beweist das er sich im harten Alltag bewährt, steigt das Interesse und das Misstrauen gegenüber des E-Antriebes der Leute im Spreewald sinkt. Ein Motor im Dauereinsatz liefert zudem bessere Erkenntnisse über die Alltagstauglichkeit als es eine Testreihe liefern kann.
In meinem letzten Logbucheintrag hatte ich bereits angekündigt dass wir uns dazu entschlossen haben unsere l'espoir tri zu verkaufen. Das Boot ist Verkaufsbereit und Kleinanzeigen wurden geschalten. Ich habe einige Einbauten wieder entfernt und es damit für einen größeren Käuferkreis Attraktiv zu machen. Selbst der E-Antrieb wurde gegen einen 4PS Verbrennungsmotor getauscht.
Der Nachfolger der l'espoir-tri ein Corsair F27 steht bereits in meiner Halle und wird im kommenden Winter unseren Bedürfnissen angepasst. Ich fange also noch einmal von vorn an, das Boot wird komplett saniert ähnlich wie ich es schon beim Umbau meines Corsair F24 getan habe. Ich setze auf bewährte Komponenten und versuche diese noch einmal zu verbessern. Der Antrieb erfolgt natürlich wieder elektrisch, ich werde einen Spezialmotor für den Aussenborderschacht des F27 entwickeln.
Der Umbau kann natürlich wieder auf meiner Homepage unter Referenzen nachvollzogen werden.
Da Katja nun schon seit ein paar Wochen nicht mehr ihrer Arbeit nachgehen muss, hat sie fleißig ältere Fotos gescannt und digitalisiert, somit konnte ich endlich die noch fehlenden Fotos in meinen Törnbericht von 2003 einfügen.
Der Törnbericht von 2011 und das Törnvideo von 2011sind ebenfalls online und können unter Törnberichte abgerufen werden.
Ich wünsche viel Vergnügen beim Lesen
Sven Richter
Die Zahl der Händler für meine elektrischen Antriebe nimmt ständig zu, aus diesem Grund habe ich in meinem Impressum eine Liste der Händler eingetragen.
Projekt Spreewald: Ich habe am 30.8. 2011 einen umgerüsteten 6PS Aussenbordmotor (e-power 1.8) an einem 9,5 m Spreewaldkahn erfolgreich vorgeführt und bewiesen, dass meine Motoren im Gegensatz zu vielen Konkurrenzprodukten für die Verwendung im Spreewald geeignet sind. Der nächste Schritt wird der Bau eines Aussenborders und eines Lithium-Akkus sein, damit ab der Saison 2012 ein Kahn mit einem Elektroantrieb "Made by Sven Richter" im Spreewald unterwegs ist. Ich denke wenn ein Kahn ständig mit E-Motor unterwegs ist und beweist das er sich im harten Alltag bewährt, steigt das Interesse und das Misstrauen gegenüber des E-Antriebes der Leute im Spreewald sinkt. Ein Motor im Dauereinsatz liefert zudem bessere Erkenntnisse über die Alltagstauglichkeit als es eine Testreihe liefern kann.
In meinem letzten Logbucheintrag hatte ich bereits angekündigt dass wir uns dazu entschlossen haben unsere l'espoir tri zu verkaufen. Das Boot ist Verkaufsbereit und Kleinanzeigen wurden geschalten. Ich habe einige Einbauten wieder entfernt und es damit für einen größeren Käuferkreis Attraktiv zu machen. Selbst der E-Antrieb wurde gegen einen 4PS Verbrennungsmotor getauscht.
Der Nachfolger der l'espoir-tri ein Corsair F27 steht bereits in meiner Halle und wird im kommenden Winter unseren Bedürfnissen angepasst. Ich fange also noch einmal von vorn an, das Boot wird komplett saniert ähnlich wie ich es schon beim Umbau meines Corsair F24 getan habe. Ich setze auf bewährte Komponenten und versuche diese noch einmal zu verbessern. Der Antrieb erfolgt natürlich wieder elektrisch, ich werde einen Spezialmotor für den Aussenborderschacht des F27 entwickeln.
Der Umbau kann natürlich wieder auf meiner Homepage unter Referenzen nachvollzogen werden.
Da Katja nun schon seit ein paar Wochen nicht mehr ihrer Arbeit nachgehen muss, hat sie fleißig ältere Fotos gescannt und digitalisiert, somit konnte ich endlich die noch fehlenden Fotos in meinen Törnbericht von 2003 einfügen.
Der Törnbericht von 2011 und das Törnvideo von 2011sind ebenfalls online und können unter Törnberichte abgerufen werden.
Ich wünsche viel Vergnügen beim Lesen
Sven Richter
Dienstag, 16. August 2011
Schwielochsee, Neues und Abstimmung
Der Schwielochsee hatte uns noch einmal in seinen Bann gezogen...
Zwei Wochen nach dem Sommerurlaub haben wir wieder ein Wochenende auf dem Schwielochsee verbracht.
Am Samstag Mittag hatten wir kurz Besuch aus Regensburg an Bord welcher sich für unser Boot, speziell für den Innenausbau der l'espoir tri interessiert hat. Am Nachmittag sind wir dann über den großen Schwielochsee bis zum Leißnitzsee gefahren. Der Wasserstand ist durch die Regenfälle der letzten Wochen doch etwas angestiegen und die Strömung in der Spree erreichte 1,5-2 Knoten. Sehr viel für ein sonst eher ruhiges Gewässer. Den Abend verbrachten wir bei wunderschönem Sommerwetter auf den Netzen. Allerdings war es alles andere als ruhig, ein Partyboot welches mit riesigen Boxen ausgestattet ständig in der Nähe herum fuhr hat sicher nicht nur uns gestört. Am Sonntag fuhren wir dann zurück nach Goyatz zur Slipanlage.
Wieder ist ein wunderschönes Wochenende auf dem Wasser vorüber und ich denke damit ist für uns die Wassersportsaison in diesem Jahr beendet. Da sich für Mitte Oktober unser erstes Kind angekündigt hat haben wir uns dazu entschlossen noch einmal den Schritt zu gehen und uns ein anderes Boot zu kaufen. Es wird natürlich wieder ein Corsair Trimaran, aber sicher etwas geräumiger, damit wir auch in Zukunft unseren Sommerurlaub auf dem Wasser verbringen können. Ich werde wenn alles gut geht diesen Winter wieder einen Trimaran unseren Bedürfnissen anpassen und auf meiner Homepage davon berichten.
Auf der Startseite meiner Homepage habe ich seit einiger Zeit den oberen Bereich der rechten Seite für Abstimmbuttons eingereichtet. Unter anderem findet man hier einen +1 Button von Google. Durch Betätigen dieses Buttons kann man dazu Beitragen meine Homepage noch beliebter zu machen und Sie in den Google Suchergebnissen weiter nach oben zu befördern. Deweiteren ist der Sailinx Banner zur Abstimmung der besten Segelseiten des Internets und auch ein Facebook Button zu finden. Ich bin zwar nicht unbedingt ein Fan von Social-Networks, allerdings sollte man um erfolgreich zu sein solche kostenlosen Dienste nutzen um auf sich und seine Produkte aufmerksam zu machen.
Ich freue mich über reichliche Abstimmungen. Bei Sailinx ist die Abstimmung alle 24 Stunden möglich, und ich würde mich freuen wenn sich meine Homepage bald wieder auf Platz 1 der beliebtesten Segelseiten des Internets befinden würde.
Vielen Dank für Ihre Mithilfe!
Sven Richter
Zwei Wochen nach dem Sommerurlaub haben wir wieder ein Wochenende auf dem Schwielochsee verbracht.
Am Samstag Mittag hatten wir kurz Besuch aus Regensburg an Bord welcher sich für unser Boot, speziell für den Innenausbau der l'espoir tri interessiert hat. Am Nachmittag sind wir dann über den großen Schwielochsee bis zum Leißnitzsee gefahren. Der Wasserstand ist durch die Regenfälle der letzten Wochen doch etwas angestiegen und die Strömung in der Spree erreichte 1,5-2 Knoten. Sehr viel für ein sonst eher ruhiges Gewässer. Den Abend verbrachten wir bei wunderschönem Sommerwetter auf den Netzen. Allerdings war es alles andere als ruhig, ein Partyboot welches mit riesigen Boxen ausgestattet ständig in der Nähe herum fuhr hat sicher nicht nur uns gestört. Am Sonntag fuhren wir dann zurück nach Goyatz zur Slipanlage.
Wieder ist ein wunderschönes Wochenende auf dem Wasser vorüber und ich denke damit ist für uns die Wassersportsaison in diesem Jahr beendet. Da sich für Mitte Oktober unser erstes Kind angekündigt hat haben wir uns dazu entschlossen noch einmal den Schritt zu gehen und uns ein anderes Boot zu kaufen. Es wird natürlich wieder ein Corsair Trimaran, aber sicher etwas geräumiger, damit wir auch in Zukunft unseren Sommerurlaub auf dem Wasser verbringen können. Ich werde wenn alles gut geht diesen Winter wieder einen Trimaran unseren Bedürfnissen anpassen und auf meiner Homepage davon berichten.
Auf der Startseite meiner Homepage habe ich seit einiger Zeit den oberen Bereich der rechten Seite für Abstimmbuttons eingereichtet. Unter anderem findet man hier einen +1 Button von Google. Durch Betätigen dieses Buttons kann man dazu Beitragen meine Homepage noch beliebter zu machen und Sie in den Google Suchergebnissen weiter nach oben zu befördern. Deweiteren ist der Sailinx Banner zur Abstimmung der besten Segelseiten des Internets und auch ein Facebook Button zu finden. Ich bin zwar nicht unbedingt ein Fan von Social-Networks, allerdings sollte man um erfolgreich zu sein solche kostenlosen Dienste nutzen um auf sich und seine Produkte aufmerksam zu machen.
Ich freue mich über reichliche Abstimmungen. Bei Sailinx ist die Abstimmung alle 24 Stunden möglich, und ich würde mich freuen wenn sich meine Homepage bald wieder auf Platz 1 der beliebtesten Segelseiten des Internets befinden würde.
Vielen Dank für Ihre Mithilfe!
Sven Richter
Montag, 1. August 2011
Boddentörn 2011
Wir sind wieder zurück! Unser Sommerurlaub 2011 auf der Ostsee verlief doch etwas anders als geplant. Wir wollten ursprünglich in der "Yachtresidenz Hohe Düne in Warnemünde" Slippen und von dort aus los segeln. Wir wollten es auch ruhig angehen lassen und nicht so weit segeln, evtl. bis Kopenhagen und von dort aus in die dänische Südsee, bedingt dadurch das wir Nachwuchs erwarten und wir nicht wussten wie Katja das Segeln auf der Ostsee verträgt. Kurz vor Urlaubsbeginn disponierten wir auf Grund des doch eher schlechten Wetters um und Slippten wie im Jahr zuvor (Helsinki und zurück?) in Karlshagen auf Usedom. Der Vorteil, wir sind nicht sofort auf der Ostsee wenn wir den Hafen verlassen sondern erst einmal in der Peene und dann auch erst auf dem Greifswalder Bodden statt auf dem Meer. Es kam wie wir es geahnt hatten, das Wetter war meist nicht so freundlich zu uns und der Wind wehte fast immer kräftig mit 5-6 Windstärken. Dies führte dazu das wir durch den Strelasund und von dort aus über den Barther Bodden bis Ribnitz-Damgarten fuhren um immer auf geschützten Gewässern unterwegs zu sein. Nachdem wir dort über eine Woche verbrauchten und ein Tiefdruckgebiet abwarteten segelten wir nach Rügen in den großen Jasmunder Bodden welchen wir aber wegen der nächsten Starkwindwarnung gleich wieder verließen .Wir haben uns dann mit einem Zwischenstopp auf Hiddensee im Stralsunder Hafen in "Sicherheit gebracht. Das war gut so, denn der Wind wehte heftig und es regnete fast 4 Tage lang. In der kurzen Lücke zwischen den Tief's segelten wir zurück nach Karlshagen und schon waren 3,5 Wochen Urlaub zu ende.
In diesem Jahr gab es keinerlei technische Probleme, Eigenentwicklungen zahlen sich eben aus! Der elektrische Antrieb, die Akkus und auch die Bordelektronik sind die besten Komponenten welche ich je an Bord eines Bootes hatte.
Der Törn 2011 war für uns ein völlig neues Erlebnis und das in vielerlei Hinsicht, darüber werde ich aber in meinem Törnbericht welcher in Kürze auf meiner Homepage erscheinen wird ausführlicher schreiben.
Den Rest der Saison werden wir sicher noch das ein oder andere mal auf dem Schwielochsee unterwegs sein und mit unseren 3 Rümpfen das Wasser teilen...
Sven Richter
In diesem Jahr gab es keinerlei technische Probleme, Eigenentwicklungen zahlen sich eben aus! Der elektrische Antrieb, die Akkus und auch die Bordelektronik sind die besten Komponenten welche ich je an Bord eines Bootes hatte.
Der Törn 2011 war für uns ein völlig neues Erlebnis und das in vielerlei Hinsicht, darüber werde ich aber in meinem Törnbericht welcher in Kürze auf meiner Homepage erscheinen wird ausführlicher schreiben.
Den Rest der Saison werden wir sicher noch das ein oder andere mal auf dem Schwielochsee unterwegs sein und mit unseren 3 Rümpfen das Wasser teilen...
Sven Richter
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